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Autor: Ulf K.

“Wie schütze ich mich vor Kriminalität?” | Kolping

Am 13.03. stellte KHK Oliver Milhoff von der Polizei HSK im Rahmen des Kolpingprogramms 29 interessierten Rumbeckern und Rumbeckerinnen die verschiedenen Arten und Vorgehensweisen von Betrügereien vor. Vom “Enkeltrick” über “Fake-SMS” bis zum “Schockanruf” ging die Palette der “bösen Buben und Mädels”.

Wenn man einige Beispiele sieht, ist es kaum vorstellbar selbst in diese Lage zu kommen, aber der psychische Stress in eine solchen Situation ist immens, sodass es nicht nur für ältere Menschen schwer ist dies unbeeindruckt zu meistern.

Einige Punkte zum Merken:

  • Niemand Unbekanntes in die Wohnung lassen
  • “Auflegen” am Telefon ist nicht unhöflich
  • Keine Unterschriften auf der Straße oder an der Haustür
  • Tief durchatmen und Anzeige erstatten!
  • … weitere Infos unter www.polizei-beratung.de

Vielen Dank an Herrn Milhoff für die spannende und kurzweilige Information.

Spätschicht

Zur Spätschicht am 20.02.2025 trafen sich insgesamt 14 Teilnehmer im Christophorushaus. „Eigentlich bin ich ganz anders – Masken in unserem Leben“ lautete das Thema. Die vorgetragenen Texte machten deutlich, dass sich die meisten nicht nur an Karneval verkleiden, sondern auch im Alltag unsichtbare Masken tragen, indem sie Rollen spielen und sich anders geben, als sie wirklich sind.

Die Musikgruppe sorgte mit zwei Gitarren und einer Flöte für die musikalische Begleitung. Bei Tee, Brot und guten Gesprächen klang der Abend gemütlich aus.

Update der DorfFunkApp

Es gibt ein aktuelles Update der DorfFunk App auf die Version 6.5.0. Sie steht sowohl für Apple als auch für Android im jeweiligen Store bereit. Vielleicht wurde euch das Update auch bereits angeboten.

Nach dem Update müsst ihr euch auf jeden Fall neu in der App anmelden. Haltet also bitte eure Zugangsdaten (Email und Passwort) bereit.

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🙂

Sternsingeraktion 2025

Nach einem anstrengenden und erlebnisreichen Tag bei der Sternsingeraktion in Rumbeck wurden rund 2.270 € gesammelt.

Insgesamt 28 Mädchen und Jungen haben in Rumbeck mit ihrem Einsatz für benachteilige Kinder in aller Welt diese Summe aus ihren Sammelbüchsen heraus geholt. Die Aktion stand unter dem Motto: Erhebt eure Stimme! Sternsinger für Kinderrechte.

Vielen Dank für euren Einsatz und ihr habt das super gemacht.

Offener Elternbrief: Personalkrise im Stepke-Kindergarten „Trommelwirbel“ in Rumbeck eskaliert

Als der Berliner Träger Stepke Kita im Februar 2023 den Städtischen Kindergarten Rumbeck übernahm, wurden ambitionierte Ziele wie ein innovatives Bildungsangebot und ein überdurchschnittlicher Personalschlüssel angekündigt. Zwei Jahre später ist davon nichts mehr übrig. Die Eltern des Rumbecker Kindergartens sind ratlos, fühlen sich allein gelassen und stehen
vor einem Desaster.

Personalmangel und eskalierende Notbetreuung

Im Kindergartenjahr 23/24 nahmen Eltern, Kinder und Erzieher:innen bereits 26 Tage Notbetreuung hin, da der Kindergarten seit September 2023 chronisch unterbesetzt ist. Für die einen Kinder mussten Eltern kurzfristig Betreuungsalternativen finden, während die anderen Kinder in überfüllten Gruppen von gestressten Erzieher:innen aufbewahrt wurden.

Die Regionalleitung in Wuppertal vertröstete die Eltern mit der Ankündigung baldiger Neueinstellungen, doch diese Maßnahmen scheiterten: Eingestellte Erzieher:innen meldeten sich nach wenigen Tagen krank oder kündigten umgehend. Für Eltern, Kinder und das Kernteam blieb die Lage unverändert – und verschlechterte sich sogar.

Im November kündigte die erste Erzieherin aus dem Kernteam, vergangene Woche eine weitere. Letztere wurde fristlos freigestellt – ohne Erklärung oder Abschiedsmöglichkeit für die Kinder. Zum 3. Dezember zählt der Kindergarten bereits zehn Tage Notbetreuung seit Ende August.

Eingeschränktes Bildungsangebot und mangelnde Kommunikation

Die versprochenen Bildungsangebote sind längst Geschichte. Vorschulkinderprogramme finden kaum statt, Waldtage und Spaziergänge entfallen wegen Personalmangels. Geplante Aktionen oder
Elternnachmittage werden kurzfristig verschoben oder ersatzlos abgesagt.

Ein klärendes Gespräch mit der Regionalleitung Wuppertal blieb trotz der angespannten Situation aus. Diese Haltung ist bezeichnend für den Umgang des Trägers Stepke Kita mit den Eltern. Beschwerten sich Eltern z.B. über Pauschalbeträge für das Kitaessen, zu wenig Mittagessen, fehlenden Sonnenschutz oder Bevormundung in der persönlichen Erziehung, wiegelte die
Regionalleitung ab oder reagierte mit Drohungen.

Eltern verzweifeln – und keine Lösung in Sicht

Die Folgen für die Kinder sind gravierend: Überfüllte Gruppen in der Notbetreuung, fehlende Bezugspersonen und der Ausfall geplanter Bildungsangebote belasten sie schwer und gefährden ihre Entwicklung. Die Eltern haben das Vertrauen in den Träger Stepke Kita verloren und wissen nicht mehr, an wen sie sich wenden sollen.

Ist dies die Zukunft, die wir uns wünschen? Eine Kindertagesstätte mit ständig wechselnden Bezugspersonen aus Zeitarbeitsfirmen? Eltern, die jeden Morgen bangen, ob Notbetreuung gilt? Liegt wenigstens der Stadt eine „richtig gute Kita“ am Herzen? Dem Träger Stepke Kita jedenfalls nicht. Dies hat er mit seinem Handeln wiederholt bewiesen. In diesem Sinne: Advent, Advent – die Kita brennt.

Die Redaktion weist darauf hin, dass der Inhalt der Leserbriefe die Ansicht der Einsender wiedergibt, die mit der Meinung der Redaktion nicht unbedingt übereinstimmt.

Presseartikel im Sauerlandkurier vom 07.12.2024

Wahl der geistlichen Leiterin und Jubilar-Ehrungen bei der Kolpingfamilie

Am 30.11.2024 fand die Mitgliederversammlung der Kolpingfamilie statt. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Wolfgang Röhrig schlossen sich der Jahresbericht und der Kassenbericht an. Der Bericht der Kassenprüfung wurde durch Johannes Hauke vorgestellt. Auf seinen Vorschlag wurde der Kassierer und der gesamten Vorstand einstimmig entlastet.

Für das Amt der geistlichen Leiterin stellte sich Doris Ebbers zur Verfügung. Sie wurde einstimmig von der Versammlung gewählt.

Anschließend standen zahlreiche Ehrungen an:

  • Für 50 Jahre Treue zum Kolpingwerk wurden Walburga Schmidt, Johannes Hauke und Georg Hauke geehrt.
  • Seit 40 Jahren ist Beate Lohn dabei.
  • Seit 25 Jahren Luisa Ebbers und Lea Klemenz

Nach einigen weiteren gemütlichen Stunden endete die Veranstaltung.

Kleine Glücksmomente aus dem Marmeladenglas

Die Kolpingsfamilie traf sich am 14.11.2024 zur Spätschicht im Christophorushaus. Zum Thema „Marmeladenglasmomente“ wurden verschiedene Texte vorgelesen. Die 17 Teilnehmer schrieben bei meditativer Musik ihre persönlichen Glücksmomente auf und sammelten sie in Marmeladengläsern. So können sie später, wenn sie das Bedürfnis nach Glück verspüren, das Glas öffnen, einen Zettel ziehen und lesen, was sie glücklich macht.

Bei guten Gesprächen, Tee und Brot klang der Abend gemütlich aus.

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